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DA CAPO AL FINNLAND |
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Interview mit Xaver Paul Thoma:
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Wie kam es eigentlich dazu, dass Sie dem Jugendsinfonieorchester des Deutschorden-Gymnasiums und der Jugendmusikschule Bad Mergentheim und seinem Dirigenten Axel Bähr ein eigenes Werk „b-a-c-h“ komponierten und widmeten? XPT: Axel Bähr kenne ich noch aus seiner Studienzeit aus Karlsruhe. Wir haben in den Jahren seither sehr oft musikalisch zusammengearbeitet und musiziert – nicht erst, seit ich mit meiner Familie in Bad Mergentheim wohne. Ich halte es für wichtig, für Jugendorchester Stücke zu komponieren und habe dann auch sehr gerne zugesagt, als Axel Bähr mich 1994 bat, für einen bevorstehenden Orchesterwettbewerb dem Orchester eine massgeschneiderte Partitur zu komponieren. Wie haben Sie die Aufnahme der CD mitbekommen, wie beurteilen Sie das Ergebnis? XPT: Da ich einen Teil der Proben und Aufnahmen mitbekommen habe, kann ich sagen, dass das Orchester mit grosser Konzentration und Ausdauer die Arbeitssitzungen zur CD-Aufnahme bewältigt hat, und ich denke, dass das hier vorliegende Ergebnis für alle aktiv Beteiligten Grund zur Freude und auch sicher zu Stolz bedeuten darf.
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Zu den Werken
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Präludium und Fuge in f-moll ist eine Bearbeitung des gleichnamigen Werkes aus dem „Wohltemperierten Klavier, Band I“ von Johann Sebastian Bach. Xaver Paul Thoma hat dieses Werk für Orchester instrumentiert, ohne den originalen Notentext zu verändern. Die Sechzehntelkette der Bach’schen Klavierfassung werden in der Orchesterfassung im Wechselspiel von verschiedenen Instrumenten aufgenommen. Vor allem in diesen reibungslosen Übergängen und dem sensiblen Wechselspiel besteht die Hauptschwierigkeit, aber auch die Schönheit dieser Bearbeitung.
b-a-c-h „Skizze für Orchester“ wurde 1994 dem Orchester gewidmet. Xaver Paul Thoma über seine Komposition: „Die Idee zu diesem Werk war, mit kleinen, rasch wechselnden Veränderungen eine möglichst klangfarbige, abwechslungsreiche Musik zu schreiben. Das melodische Material basiert auf den Tönen b, a, c und h. Sie werden transportiert und kontrapunktisch verarbeitet. Bei der Niederschrift ist wichtig gewesen, dass die Anforderungen an die Spieltechnik der einzelnen Musiker so gestaltet ist, dass sie ihre Stimme ohne grosse Probleme bewältigen können."
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Programm
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B. A. C. H. - SKIZZE FÜR ORCHESTER
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JOH. SEB. BACH PRÄLUDIUM UND FUGE f - moll Wt K 1
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Serenade
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